Was biete ich?


Nachilfe in Latein, (Griechisch) und Deutsch in Grund- und Hauptschule (Gymnasium),

Nachweisbare Erfahrung (Großes Latinum und Graecum) und Erfolg durch Herzlichkeit, Geduld, Ehrgeiz, fachliche und pädagogische Kompetenz und gründliches sowie konsequentes Arbeiten zeichnen meine Arbeit aus.


Meine Arbeitsweise:


Die Schüler(innen) kommen ausschließlich auf persönliche Empfehlung zu mir. Vor der ersten Stunde – so berichten mir die Eltern meist später – sträuben sich die Kinder manchmal gegen Nachhilfe. Bereits nach der ersten (Probe-)Stunde erklären sie meist: „Mutti, ja ich will, nun verstehe ich schon einiges besser!“ Es dauert nicht lange, bis ihr Kind fragen wird: „Wann kommen Sie denn wieder? Wann haben Sie denn wieder Zeit?“


Wie ist das möglich? Am Anfang werden Grundkenntnisse (Deklinationen, Konjugationen usw.) aufgefrischt. Es wird intensiv – so oft wie möglich – gelernt und gearbeitet. Es ist durchaus anstrengend. Das Ziel ist, dass ihr Kind baldmöglichst Erfolg hat, sich also am Unterricht wieder aktiv beteiligen kann.


Es wird gründlich, mit Geduld, Verständnis, aber auch mit Humor gelernt und gründlich, aber auch einfach und verständlich erklärt.


Ich werde Ihr Kind von Stunde zu Stunde fördern und auch fordern. Der Erfolg wird erarbeitet.


Ihr Kind erlebt nun Lob, Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Klasse und besonders bei der Lehrkraft, gewiss auch von Ihnen. Ihr Kind ist wieder da!


Während am Anfang der Zusammenarbeit manchmal die Äußerung fällt „Ich werde Latein baldmöglichst ablegen", ist nun allmählich immer wieder zu hören: „Latein mag ich gerne, ist mein Lieblingsfach, ja ich werde später sogar in Latein den Leistungs- bzw. Grundkurs besuchen.“


Was ist passiert?


Ich bin leidenschaftlicher, erfahrener und begeisterter Lateiner. Oftmals überträgt sich – unbewusst – meine Euphorie auch auf die Schüler(innen).


Anfangs sind Sie und Ihr Kind mit einer „Vier“ zufrieden, doch bald will Ihr Kind mehr, da es merkt, dass mehr möglich ist! Nun sind bessere Leistungen kein Traum mehr, sondern Wirklichkeit!


Sehr oft berichten Eltern: „Unser Kind hat wieder Freude an Latein und Schule, Selbstwertgefühl, auch Ehrgeiz, kurzum, die gesamte Einstellung ändert sich zum Positiven.


Sobald sich die positive Entwicklung stabilisiert, wird die Stundenzahl (meist nach der ersten oder zweiten Schulaufgabe) reduziert. Nun verlangt Ihr Kind selbst bei Bedarf Hilfe.


Es ist erstaunlich, dass sowohl Eltern als auch die Schüler(innen) von sich aus weiterhin die Förderung durch „Fordern“ wünschen, auch wenn die Noten positiv bleiben, natürlich bei geringerer Stundenzahl (oftmals vor der Schulaufgabe).


Was erwarte ich?


Nicht viel: Ihr Kind muss zumindest den guten Willen und die grundsätzliche Bereitschaft zur zusätzlichen Nachhilfe einbringen.


Nach dem Erstgespräch wird schnellstmöglich, jedoch spätestens nach den ersten paar Tagen, nachdem Sie den Kontakt zu mir suchen, der erste Lerntermin stattfinden.

Basierend auf der Vor-Ort-Analyse wird zu Beginn des Unterrichts ein erstes Unterrichtskonzept entworfen, das im Laufe der Stunden immer wieder abgestimmt und sukzessiv den Erfordernissen angepasst wird.

Von Ihnen als Eltern erwarte ich, dass Sie hinter meiner Arbeit stehen und mir fachlich und pädagogisch den gestalterischen Freiraum lassen, der nötig ist. Dies bedeutet vor allem, dass Sie sich mit mir absprechen, bevor eine Änderung der Planung (z.B. Stunden verschieben oder ausfallen lassen) gewünscht ist. Wenn Ihr Kind merkt, dass Entscheidungen zwischen Ihnen und Ihrem Kind getroffen werden, dass ich also lediglich informiert werde, dann ist meine Autorität geschwächt.


Dazu noch einige pädagogische Bemerkungen:

  • Sagen Sie Ihrem Kind bitte nicht: "Wir sind ja schon mit einer „Vier“ zufrieden". Dadurch zeigen Sie Ihrem Kind, wie wenig Sie ihm zutrauen. Außerdem reduziert dies unseren Ehrgeiz! Meinen nicht!

  • Auch die Bemerkung „Ich war früher in Latein auch nicht gut“ ist nicht passend, da Sie Ihrem Kind selbst unbewusst die Entschuldigung für schlechte Noten liefern.

  • Versprechen Sie Ihrem Kind nicht: „Wenn du eine gute Note schreibst, dann bekommst du....!“


Ihr(e) Sohn/Tochter will und wird selbst erleben: „Das habe ich selbst durch Fleiß und Ehrgeiz geschafft! Nun bin ich auch so gut wie meine Freunde und Klassenkameraden!“ Dies ist die beste Belohnung!


Unser größter Erfolg wird es sein, wenn Ihr Kind

                 - gelernt hat zu lernen -!